Egon Schiele:
Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt
Egon Schiele:
Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt

Kurzinfo

Limitiert, 199 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Echtbütten Aquarellpapier | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 48 x 35 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-809013

Lieferzeit: In ca. 2 Wochen

Rahmenvariante
Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt
Egon Schiele: Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt

Detailbeschreibung

Bild "Die Tänzerin" (1913), gerahmt

Hochwertige Fine Art Giclée Museumsreproduktion in 7 Farben auf Echtbütten Aquarellpapier. Massive elfenbeinfarbene Museumsrahmung mit hochwertigem, säurefreiem Schrägschnittpassepartout, staubdicht verglast. Limitiert auf 199 Exemplare. Format gerahmt 48 x 35 cm (H/B).

Porträt des Künstlers Egon Schiele

Über Egon Schiele

1890-1918

Die jungen Künstler, die 1909 die sogenannte Neukunst-Gruppe gründeten, wollten ganz im Sinne der Sezessionsbewegungen mit den erstarrten Traditionen der akademischen Bildenden Kunst brechen. Mitbegründer war auch Egon Schiele, am 12.6.1890 in Tulln an der Donau geboren, der von 1906-09 an der Wiener Akademie studiert hatte.

Sein Frühwerk trägt noch impressionistische Züge und zeigt den Einfluss von Gustav Klimts Wiener Jugendstilmustern, jedoch fließen ab 1910 in seine Malerei immer mehr expressionistische Züge mit ein. Besonders die Mädchenakte sind von provokativer sinnlicher Erotik, die gegen das damalige Moralverständnis verstießen und ihm 1912 eine kurze Gefängnisstrafe einbrachten.

Als er sich mehr einem tektonischen Bildaufbau zuwandte, gelangten vermehrt Stadtansichten und Landschaften in sein Motivspektrum. Sie strahlen nie Frohsinn aus, sondern sind Sinnbilder der Vergänglichkeit und des Todes. Des Künstlers Stimmung wird mit ihnen vehement ausgedrückt, als würde er sich mit ihnen identifizieren.

Das Seelenleben seiner Modelle suchte Egon Schiele auch in den Porträts zu veranschaulichen. Mit ihnen hatte der Künstler große Anerkennung gefunden.

Immer wieder entstanden Paraphrasen zentraler Werke von Gustav Klimt, Vincent van Gogh oder Auguste Rodin. 1915 musste Egon Schiele Kriegsdienst leisten und drückte auch diese Erfahrungen in realistischeren und detailgenaueren Bildern aus. Er erlag am 31.10.1918 der Spanischen Grippe.

Schieles Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen Jugendstil und Expressionismus und erzielen auf internationalen Auktionen Höchstpreise. Die bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt befindet sich im Leopold-Museum, Wien.

Empfehlungen
Bestseller