Objektkunst

Die Objektkunst hat sich Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt. Sie ging hauptsächlich aus der Assemblage hervor und entwickelte diese weiter. Weitere Ursprünge finden sich u.a. in den Collagen des Kubismus und des Dadaismus. Im Wesentlichen ist Objektkunst die Erhebung eines oder mehrerer Gegenstände zu Kunstwerken. Dabei sind diese Objekte meistens bearbeitet oder in künstlerischem Sinne verfremdet worden. In den 1960er Jahren ging die Entwicklung der Objektkunst sogar noch einen Schritt weiter, indem sie in Form von Architekturgebilden und begehbaren Kunstinstallationen auftrat.

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