Leonardo da Vinci:
Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488-90), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488-90), gerahmt
Leonardo da Vinci:
Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488-90), gerahmt

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 980 Exemplare | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | gerahmt | Format 67 x 50 cm (H/B)

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Rahmenvariante
Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488-90), gerahmt
Leonardo da Vinci: Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488...

Detailbeschreibung

Bild "Die Dame mit dem Hermelin" (1488-90), gerahmt

Der Hermelin im Winterpelz ist ein Symbol der Reinheit. Dieses Porträt ist ein bedeutender Wendepunkt in Leonardos Malerei: Nicht die exakte Wiedergabe war sein Ziel, sondern die Darstellung von Individualität und versteckter Symbolik.
Original: Öl auf Walnussholz, Muzeum Narodowe, Krakau.

Edition im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen und auf einen Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 980 Exemplare, mit Zertifikat. Gerahmt in goldener Massivholzrahmung. Format 67 x 50 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.

Über Leonardo da Vinci

1452-1519

Leonardo da Vinci gilt als das größte Universalgenie der Kunst- und Wissenschaftsgeschichte. Seine Erfindungen, Kunstwerke und Studien, nicht zuletzt aber auch sein geheimnisvolles Leben, beschäftigen bis heute Wissenschaft und Literatur.

Das Universalgenie Leonardo da Vinci, Inbegriff des Renaissance-Menschen, war Maler, Bildhauer, Baumeister, Schriftsteller, Kunsttheoretiker, Naturforscher, Erfinder und Techniker in einem. Obwohl er als uneheliches Kind an der Grundschule kaum lesen, schreiben und rechnen gelernt hatte, setzte er sich dank seiner einmaligen Begabung früh für eine Ausbildung als Maler und Bildhauer in der Werkstatt Verrocchios durch und versuchte bald, eine Anstellung an einem der Höfe zu erlangen. Zeitweilig gelang es ihm, für den Herzog von Mailand oder für Cesare Borgia, den Papst oder den französischen König tätig zu werden.

Sein Leben war erfüllt von jenem humanistischen Menschenbild und universellen Erkenntnis- und Betätigungsdrang, der für seine Epoche charakteristisch war. Unablässig beobachtend, registrierend und analysierend, schuf er allein schon als Wissenschaftler und Techniker ein riesiges Werk. Zum Beispiel beschäftigte er sich mit der geologischen Formations- und der Wolkenbildung, der Strömung des Wassers und der Luft, dem Vogelflug und Apparaturen, die den Flug des Menschen ermöglichen sollten.

Sein Werk als bildender Künstler ist demgegenüber geringer, nimmt aber einen allerhöchsten Rang ein, wie das "Abendmahl" oder die "Mona Lisa".

Sein künstlerisches Streben nach Kompositionen mit maßvoll-ruhigen geometrischen Grundformen bereitete die Hochrenaissance vor. Seine späteren Ansätze, die Erscheinungswelt in ihrer Verwandlung durch Luft und Licht aufzufassen, weisen sogar schon auf die Barockmalerei voraus.

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