Bild "o. T." (2011) (Original / Unikat), gerahmt
Bild "o. T." (2011) (Original / Unikat), gerahmt
Kurzinfo
Originalgemälde | signiert | Öl auf Nessel | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 75 x 105 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "o. T." (2011) (Original / Unikat), gerahmt
Originalgemälde 2011, handsigniert. Öl auf Nessel, auf Keilrahmen gespannt. Keilrahmenformat 70 x 100 cm (H/B). Gerahmt in naturfarbener Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 75 x 105 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Anette Koch
Die Münchener Künstlerin Anette Koch (*1965) studierte an der Freien Kunstschule Nürtingen. Von 1988 bis 1994 setzte sie ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Gerd Winner fort. Seit 1994 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin.
Ihre Werke zeichnen sich durch eine spontane, freudvolle Auseinandersetzung mit Licht, Luft und Wasser aus.
Ihre Arbeiten werden regelmäßig durch Ausstellungen und auf Messen im In- und Ausland präsentiert.
Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).
Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.