Skulptur "Familie", Bronze
Skulptur "Familie", Bronze
Kurzinfo
ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | Signatur | punziert | Zertifikat | Bronze | ziseliert | patiniert | Format 14 x 13,5 x 9 cm (H/B/T) | Gewicht ca. 1,7 kg
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Detailbeschreibung
Skulptur "Familie", Bronze
Kunst vermag es Gefühle aufzugreifen - so wie die Skulptur "Familie" von Bernd Altenstein, die von Zusammenhalt und menschlicher Nähe erzählt.
Skulptur in Bronze, gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand ziseliert und patiniert. Direkt vom Original abgenommen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert, signiert und mit dem Gießerei- und ars mundi-Stempel punziert. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 14 x 13,5 x 9 cm (H/B/T). Gewicht ca. 1,7 kg. ars mundi Exklusiv-Edition.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Bernd Altenstein
Bernd Altenstein ist seit vielen Jahrzehnten eine konstante Größe in der deutschen Bildhauerei. Ausgangspunkt seiner Arbeiten aus Bronze und Stein ist immer der Mensch.
Altenstein kreiert um ihn herum kleine alltägliche, manchmal aber auch surreale Situationen. Er bedient sich dabei der gesamten Bandbreite der figurativen Formensprache von realistisch über stilisiert bis hin zu abstrahierend. Auch wenn die plastische Erscheinung für ihn im Vordergrund steht, sieht Altenstein seine Werke immer auch als Kommentar zur gegenwärtigen Lage der Gesellschaft. Mit seinen Skulpturen möchte er Reflexionsflächen bieten und Denkprozesse anstoßen.
Bernd Altenstein, Jahrgang 1943, kann auf eine eindrucksvolle Ausstellungshistorie zurückblicken. Er zeigte seine Werke u.a. in Deutschland, Frankreich und Japan. Zudem sind seine Skulpturen in zahlreichen deutschen Städten wie Dortmund, Hannover, Augsburg und Bremen im öffentlichen Raum zu finden. Neben seiner bildhauerischen Tätigkeit lehrte er zudem über 35 Jahre als Professor an der HfK Bremen. Bernd Altenstein lebt und arbeitet in Worpswede.
Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn). Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwendigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.
Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).
Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.
Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.
Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwendigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.
Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.
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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.
Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.
Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.
Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.
Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.