Bild "Sonntags im Museum (28)" (2025), gerahmt
Bild "Sonntags im Museum (28)" (2025), gerahmt
Kurzinfo
Limitiert, 7 Exemplare | nummeriert | signiert | Fotoedition auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 122 x 83 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Sonntags im Museum (28)" (2025), gerahmt
Fotoedition auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 7 Exemplare. Handsigniert und nummeriert. Keilrahmenformat 120 x 80 cm (H/B). Gerahmt in weißer Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 122 x 83 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Betty Schmidt
Betty Schmidt bricht mit den Konventionen der Fotografie und verwandelt ihre Kamera in einen Pinsel.
Ihre Arbeiten sind bewegte Bilder - bewusst setzt sie Unschärfen, Überblendungen und Verwackelungen als Stilmittel ein, um den Blick des Betrachters aus der gewohnten Realität zu lösen. Durch den Einsatz von Langzeitbelichtung und dynamischer Kameraführung erschafft sie einzigartige Werke, in denen sich Landschaften in rhythmische Schwingungen verwandeln und architektonische Strukturen zu tanzen scheinen.
Ihre Werke werden in Galerien, Museen und auf Messen in Deutschland, Dänemark und der Schweiz ausgestellt. 2018 und 2020 wurde Betty Schmidt mit dem [KUN:ST] Preis des Kunst Stuttgart International e. V. ausgezeichnet.
Verfahren zur Herstellung von Abbildungen durch Lichteinwirkung, das 1839 allgemein bekannt wurde. Die Fotografie wurde schnell zur Grundlage einer sich ausbreitenden Bilderindustrie, die manuell hergestellte Bilder, Gemälde und Zeichnungen in den Hintergrund drängte.
Die Avantgardemalerei übernahm fotografische Formelemente, um dem Gemälde wieder die ihm zustehende Geltung zu verschaffen. In den 1920er Jahren wandten sich viele Maler der Avantgarde der Fotografie zu. Mit seinen Fotografien und Fotomontagen, den sogenannten Rayographs, erschloss der amerikanische Maler Man Ray der modernen Kunst neue Ausdrucksmittel.
Die Pop-Art der 1960er Jahre variierte und verfremdete das öffentliche Foto mit technischen Mitteln. Der amerikanische Popkünstler Andy Warhol (1928-1987) ist mit seinen auf diese Weise geschaffenen Bildern und Bildserien der bekannteste Meister dieser Kunstrichtung.
Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.
Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.