Bild "Mädchen" (1934) (Unikat)
Bild "Mädchen" (1934) (Unikat)
Kurzinfo
Unikat | signiert | datiert | bezeichnet | Bleistift auf Papier | gerahmt | Format 52,5 x 45 cm
Detailbeschreibung
Bild "Mädchen" (1934) (Unikat)
Bleistift auf Papier, 1934. Signiert, datiert und bezeichnet "Grossbothen Sept. 34". Motivgröße/Blattformat 32 x 25,5 cm. Format im Rahmen 52,5 x 45 cm wie Abbildung.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Conrad Felixmüller
Conrad Felixmüller (1897-1977) ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit.
1919 wurde er Gründungsmitglied und Präsident der Dresdner Sezession. Seine Werke galten unter den Nationalsozialisten als "entartete Kunst"; heute sind sie festes Inventar bedeutender Museen in aller Welt.
Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).
Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.