Wandobjekt "Orchideen" (2025) (Unikat)
Wandobjekt "Orchideen" (2025) (Unikat)
Kurzinfo
Unikat | Pigment auf Holz | Format 30 x 40 x 4 cm (H x B x T)
Detailbeschreibung
Wandobjekt "Orchideen" (2025) (Unikat)
Pigment auf Holz / Holztief, 2025. Format 30 x 40 x 4 cm (H x B x T).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Detlef Waschkau
Detlef Waschkau, geboren 1961, überträgt den urbanen Alltag in künstlerische Werke aus Holz und Farbe und verwischt damit die Grenzen zwischen Malerei und Bildhauerei. Szenen aus Berlin inspirieren ihn ebenso wie Momentaufnahmen aus japanischen oder chinesischen Städten, in denen er mehrere Arbeitsaufenthalte verbrachte.
Häuserfassaden, durch Straßen eilende Menschen und wie heimlich aufgenommene Close-ups von Passanten arbeitet Waschkau aufwendig in Holz ein. Die Reliefs koloriert er sparsam und durchbricht sie mit Linien und Farbflächen so, dass die Anmutung von Collagen entsteht. So kommt Waschkau zu feinfühligen Kompositionen, bei denen das Holz gleichsam Material und Motiv ist.
Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.
Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.
Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.
Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).
Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.