Ernst Fuchs:
Steiff-Teddy "Schatzi"
Ernst Fuchs:
Steiff-Teddy "Schatzi"

Kurzinfo

Limitiert, 2.002 Exemplare | Mohair-Plüsch + Porzellan | handgefertigt | Anhänger mit Swarovski-Kristall | Zertifikat

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-378311

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Steiff-Teddy "Schatzi"
Ernst Fuchs: Steiff-Teddy "Schatzi"

Detailbeschreibung

Steiff-Teddy "Schatzi"

Ein sehr persönliches Kunstobjekt von Prof. Ernst Fuchs als Sinnbild für Liebe, Geborgenheit und mütterliche Zuwendung.

Original-Künstlermultiple, handgefertigt bei Steiff®. Limitierte Auflage 2.002 Exemplare. Goldfarbenes Mohair-Plüsch mit tizianfarbenem Haarschopf und Ernst-Fuchs-Kleidung. Der Teddy hält eine 20 cm hohe, vom Künstler entworfene Porzellanmatruschka in Ernst-Fuchs-Porzellan. Mit zwei signierten Kindheitsfotos von Ernst Fuchs im Inneren der Figur und einem Herzanhänger aus rotem Swarovski-Kristall. Mit Zertifikat.

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Über Ernst Fuchs

1930-2015

Der 1930 in Wien geborene Ernst Fuchs stellte schon während seines Studiums an der Wiener Akademie seine Werke 1946/47 gemeinsam mit anderen jungen Künstlern dem Publikum vor. Er gehörte zu den Mitbegründern der Wiener Schule des Fantastischen Realismus.

Diese Kunstströmung entstand um 1945 in Wien und grenzt sich bewusst von der abstrakten Kunst ab. Die Künstler setzten sich in ihren Werken mit dem französischen Surrealismus, den Erfahrungen der Neuen Sachlichkeit und der Pittura metafisica sowie den fantastischen Elementen der Wiener Vorkriegskunst auseinander. Ernst Fuchs Werk hat entscheidend das Verständnis für die Kunst des 20. Jahrhunderts mitgeprägt.

Die Motive sind komplexe Sinnbilder, die die Bedrängnisse des Menschen zwischen Leben und Tod darstellen. Es dominieren biblische und mythologische Darstellungen. Die Motive des Alten und Neuen Testaments sind von bewusst verrätselter und visionärer Ausdruckskraft. Diese Rätsel sollen dem Betrachter wie dem Künstler Erkenntnis und Lösung bringen.

Seine Auseinandersetzung mit den heterogenen Kunsttraditionen führte ihn zu einem eigenen Historismus. Er vermischte, zum Teil auch in polemisch gemeinter Form, die Stile miteinander. In seinem ersten Buch "Architectura caelestis/Die Bilder des verlorenen Stils", 1964 erschienen, legte er seine künstlerische Auffassung dar.

Den fantasievollen Bilderfindungen, oft verfremdet durch surreale Elemente, haftet etwas mystisches und vielfach auch erotisches an. Fuchs gesamtes Werk wird immer wieder von biblischen Motiven durchzogen. Sie münden in dem einzigartigen Buchobjekt, der Ernst-Fuchs-Bibel.

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