Bild "Die rosa Wolke" (1896), Version weiß-goldfarben gerahmt
Bild "Die rosa Wolke" (1896), Version weiß-goldfarben gerahmt
Kurzinfo
ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 980 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 63 x 69 cm (H/B)
Video
Detailbeschreibung
Bild "Die rosa Wolke" (1896), Version weiß-goldfarben gerahmt
Henri Edmond Cross (1856-1910) war neben Paul Signac ein führender Vertreter des Neo-Impressionismus und Meister der Pointillismus-Technik, bei der Farben in kleinen Punkten oder Strichen nebeneinander gesetzt werden. Beide Künstler ließen sich von der mediterranen Landschaft Südfrankreichs inspirieren und fingen Licht und Farbe in intensiven, leuchtenden Kompositionen ein. Ihre Werke spiegeln die harmonische Verbindung von Natur, Atmosphäre und innovativer Maltechnik wider.
Original: 1896, Öl auf Leinwand, 54,6 x 61 cm (H/B), The Cleveland Museum of Art.
Edition auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage von 980 Exemplaren, nummeriert und mit Zertifikat. Gerahmt in weiß-goldfarbener Massivholzrahmung. Format ca. 63 x 69 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.
> alle ars mundi Exklusiv-Editionen
Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.
Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.
Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.
Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.
Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.
In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.