Bild "Odalisque au Coffret" (1926) - LITO Masters, gerahmt
Bild "Odalisque au Coffret" (1926) - LITO Masters, gerahmt
Kurzinfo
Limitiert, 350 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | LITO Hi-Rnd©-Verfahren auf Papier | gerahmt | Format 56 x 71 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Odalisque au Coffret" (1926) - LITO Masters, gerahmt
Henri Matisse war am Beginn des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Vertreter der künstlerischen Avantgarde und des Fauvismus. Sein Bild mit der Haremsdame demonstriert seine meisterhafte Beherrschung von Form, Farbe und Linie.
Hochwertige Edition im LITO Hi-Rnd©-Verfahren auf Papier. Limitierte Auflage 350 Exemplare. Nummeriert und mit Zertifikat. Gerahmt in weißer Aluminiumleiste mit Schattenfuge. Format 56 x 71 cm (H/B).
LITO Masters - Faksimiles in höchster Perfektion:
Der Name LITO Masters steht für eine neue Ära in der Reproduktion von Kunstwerken. Das österreichische Unternehmen hat eine Technologie entwickelt, das patentierte LITO Hi-Rnd©-Verfahren, mit der sich Original-Kunstwerke detailliert scannen und in höchster Qualität reproduzieren lassen. Jeder Pinselstrich, jede Farbnuance und jede Faser der Leinwand des Originals bleiben erhalten. LITO Masters arbeitet bereits mit mehreren renommierten Kunstinstitutionen zusammen, zum Beispiel mit dem Musée d'Orsay in Paris oder dem Musée Magritte in Brüssel.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Henri Matisse
1869-1954
Der Mitbegründer des Fauvismus gilt heute als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts.
Silvester 1869 in Le Cateau-Cambrésis geboren, erkannte er erst spät sein künstlerisches Talent. Nach seinem Jurastudium fand Matisse eine Anstellung in einer Anwaltskanzlei. Erst durch eine Blinddarmoperation, die ihn zwang das Bett zu hüten, bekam er Zugang zur Malerei, da seine Mutter ihm zum Zeitvertreib einen Malkasten schenkte. So wandte er sich von der Juristerei ab, und begann in Gustave Moreaus freier Malklasse zu studieren.
Anfänglich orientierte er sich an den Impressionisten und beschäftigte sich mit Cézanne. Über den Pointillismus, den er durch Paul Signac kennen lernte, gelangte er schließlich zu einem flächigeren Pinselduktus und kräftigen Farben. Die folgenreiche Skandalausstellung von 1905 im Salon d’Automne in Paris, die Matisse zusammen mit Derain, Vlaminck u.a. bestritt, brachte diesen "wilden Tieren“ den Namen "Fauves" ein.
In der Folge verzichtete Matisse zunehmend auf Raumillusion und konzentrierte sich besonders auf die Primärfarben und Schwarz. Ornamentale Muster reflektieren seine Erfahrungen mit islamischer Kunst, die er auf seinen Marokkoreisen 1911/12 sammeln konnte.
Bewegung und Musik sind die Themen die ihn immer wieder faszinierten. So gehört das Gemälde "Der Tanz“ von 1909/10 sowie das gleichnamige Wandbild von 1930-33 zu seinen bedeutendsten Hauptwerken.
In den 30er Jahren fand Matisse zu seinen "papiers découpés“, eine Art Scherenschnitt, die seine späteren Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner vorbereiteten.
Noch vor seinem Tod am 3.11.1954 konnte er sein Spätwerk, die Ausgestaltung der Kapelle Notre Dame du Rosaire in Vence, beenden.
Sammelbegriff für die Maler und Bildhauer des 20. Jahrhunderts, deren Arbeiten heute zu den anerkannten Werken unserer Zeit gehören, wie Pablo Picasso, Salvador Dalí, Joan Miró, Marc Chagall etc.