Tragetasche "Crown Black"
Tragetasche "Crown Black"
Kurzinfo
Recyceltes Material | beschichtet | Format 50 x 42 cm (H/B) | Grifflänge 27 cm | inkl. Zusatztasche | wasserfest | Traglast max. 20 kg | Handwäsche
Detailbeschreibung
Tragetasche "Crown Black"
Ein Symbol für Macht, Schöpferkraft und selbstgeschaffenen Adel. Diese wiederverwendbare Tragetasche aus recyceltem Material ziert Basquiats ikonisches Kronenmotiv, das ursprünglich als Plattencover-Design entworfen wurde und im Museum of Modern Art (MoMA) zu sehen ist.
Tasche aus recyceltem Material mit einer zusätzlichen Metallic-Beschichtung. Format 50 x 42 cm (H/B). Grifflänge 27 cm. In einer zusätzlichen Hülle mit Reißverschluss (13 x 23 cm). Wasserfest. Trägt bis zu 20 kg. Handwäsche wird empfohlen. © Estate of Jean-Michel Basquiat. Lizensiert von Artestar, New York.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Jean-Michel Basquiat
1960-1988
Jean Michel Basquiat war ein US-amerikanischer Künstler, der in den 1980er-Jahren mit seinen ausdrucksstarken, oft rohen Gemälden internationale Aufmerksamkeit erregte. Geboren 1960 in Brooklyn, New York, begann er als Graffiti-Künstler unter dem Pseudonym "SAMO". Schnell wurde er zu einer zentralen Figur der New Yorker Kunstszene.
Seine Werke verbinden Textelemente, Symbole und starke Farben mit gesellschaftskritischen Themen wie Rassismus, Machtstrukturen und Identität. Trotz seines frühen Todes 1988 im Alter von nur 27 Jahren hinterließ Basquiat ein bedeutendes künstlerisches Erbe und gilt heute als Ikone der modernen Kunst.
In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.
In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung "This is Tomorrow" in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.