Bild "Mädchen mit Gelb und Gecko" (2024) (Original / Unikat), gerahmt
Bild "Mädchen mit Gelb und Gecko" (2024) (Original / Unikat), gerahmt
Kurzinfo
Originalgemälde | signiert | Acryl auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 165 x 125 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Mädchen mit Gelb und Gecko" (2024) (Original / Unikat), gerahmt
Originalgemälde 2024, handsigniert. Acryl auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Keilrahmenformat 160 x 120 cm (H/B). Gerahmt in silberfarbener Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 165 x 125 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Mirek Gasz
Der deutsche Grafiker und Maler Mirek Gasz setzt sich mit der menschlichen Natur auseinander. Seine Werke zeigen Menschen und Tiere in verschiedenen Perspektiven und Beziehungen. Dynamische Farbkompositionen und zufällige Strukturen prägen seine großformatigen Gemälde, die das Zusammenspiel von Nähe und Individualität thematisieren.
Seine Werke werden deutschlandweit ausgestellt.
Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).
Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.