Bild "Summer in the City III" (2022) (Original / Unikat), gerahmt
Bild "Summer in the City III" (2022) (Original / Unikat), gerahmt
Kurzinfo
Originalgemälde | signiert | Acryl auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 38 x 43 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Summer in the City III" (2022) (Original / Unikat), gerahmt
Originalgemälde 2022, handsigniert. Acryl auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Keilrahmenformat 35 x 40 cm (H/B). Gerahmt in naturfarbener Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 38 x 43 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Mo Kilders
Die Künstlerin Mo Kilders hat einen vielseitigen Hintergrund in Malerei, Textilgestaltung und Germanistik. Nach einem Studium an der Fachhochschule für Kunst und Design Köln (1970-1971) absolvierte sie ihr erstes und zweites Staatsexamen in Germanistik und Textilgestaltung an der Universität Köln (1971-1975). Seit 2002 widmet sie sich intensiv der Malerei an der Kunstakademie Artefact Bonn, u.a. bei Volker Altrichter und Prof. Thomas Egelkamp. 2013 schloss sie dort ihr Masterstudium der Freien Kunst ab.
Mo Kilders ist seit 2009 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und zeigt in ihren Arbeiten eine feinsinnige Verbindung aus konzeptueller Tiefe und gestalterischer Klarheit. Ihre Werke werden national und international auf Ausstellungen gezeigt.
Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.
Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.
Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).
Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.