Bild "The Action Painter" (1959)
Bild "The Action Painter" (1959)
Kurzinfo
Limitiert, 30 Exemplare | signiert | datiert | bezeichnet | Lithografie auf Bütten | gerahmt | Format 73 x 64 cm
Detailbeschreibung
Bild "The Action Painter" (1959)
Lithografie, 1959. Auflage 30 nummerierte Exemplare und zusätzliche Drucke in unbestimmter Anzahl in Schwarz, Blau und Rötel (hier angeboten) auf Bütten. Signiert, datiert und als "Probedruck" bezeichnet. In der Platte monogrammiert und datiert. Gedruckt bei Griffelkunst, Hamburg-Langenhorn. Verlegt von Vereinigung Griffelkunst Hamburg-Langenhorn. Werkverzeichnis: Wingler/Welz 212. Motivgröße 43,7 x 40 cm. Blattformat 63 x 48,5 cm. Format im Rahmen 73 x 64 cm wie Abbildung.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Oskar Kokoschka
1886-1980
O.K. - dieses Signum war von entscheidender Bedeutung für die Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts. Sein Mal- und Zeichenstil war richtungsweisend.
Oskar Kokoschka war als Maler, Grafiker und Schriftsteller ein maßgeblicher Wegbereiter des Expressionismus. Er studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule und wurde durch die Kunst Vincent van Goghs, Ferdinand Hodlers und durch die Künstler der Wiener Secession um Gustav Klimt geprägt. Zur Zeit des Nationalsozialismus galt seine Kunst als "entartet", so dass er zunächst nach Prag floh und später im Londoner Exil lebte.
Besondere Bekanntheit erlangte der Künstler durch seine Porträtdarstellungen und Stadtansichten. Auch in seinen Blumenbildern malte Kokoschka die Natur nicht einfach ab, sondern konstruierte eine neue, künstlerische Realität, ohne den Bildgegenstand vollkommen zu abstrahieren. 1953 gründete er in Salzburg die internationale Sommerakademie für Bildende Kunst, die er "Schule des Sehens" nannte.
Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.
Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.
Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.
Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.