Skulptur "Venus von Milo", Kunstguss
Skulptur "Venus von Milo", Kunstguss
Kurzinfo
Kunstguss | signiert | Zertifikat | Format 34 x 10 x 10,5 cm (H/B/T) | Gewicht 1,7 kg | Lieferung in Geschenkbox
Detailbeschreibung
Skulptur "Venus von Milo", Kunstguss
Diese moderne Version der ikonischen Venus von Milo ist ein echter Blickfang. Figur aus porzellanartigen Resinguss. In einer luxuriösen Geschenkbox mit Echtheitszertifikat. Signiert. Format 34 x 10 x 10,5 cm (H/B/T). Gewicht 1,7 kg.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Richard Orlinski
"Ich liebe Kunst abseits der Spuren"
Richard Orlinski ist seit 2015 der meistverkaufte zeitgenössische französische Künstler der Welt. Er begann seine künstlerische Karriere im Jahr 2004 und schuf sein erstes Werk, ein leuchtend rotes Krokodil aus Harz, das bald zu einer Ikone im Bestiarium des Bildhauers wurde. Der Künstler ließ sich von der Popkultur, von Alltagsgegenständen und populären Dingen inspirieren. Schon bald entwickelt Richard Orlinski neue Skulpturen, oft von Tieren, allesamt Symbole für Freiheit, Macht und Leidenschaft. Das Ergebnis: elektrisierende Kunstwerke in poppigen Farben und einem facettenreichen Stil, die in der ganzen Welt zu sehen sind.
Das Ausstellen seiner oft spektakulären Werke an ungewöhnlichen Orten und in der freien Natur wurde bald zu seinem Markenzeichen. Angetrieben von dem Wunsch, die Kunst zu demokratisieren, indem er sie der breiten Masse zugänglich macht, interessiert sich Richard Orlinski für alle Ausdrucksmittel, und seine Kunst kennt keine Grenzen.
Im Jahr 2021 wurde er von der französischen Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin zum Offizier der Ordre des Arts et des Lettres ernannt. Mit mehreren Millionen Followern in den sozialen Netzwerken hat Richard Orlinski eine sehr engagierte Gemeinschaft von Kunstliebhabern und -enthusiasten um sich versammelt. Dies ist zweifellos eine große Inspirationsquelle für den Künstler, der bei jedem seiner Projekte 100% gibt. "Ich glaube fest an die Macht der Kunst (...) Oft trauen sich die Menschen nicht, an die Tür einer Galerie oder eines Museums zu gehen, also sorge ich dafür, dass das Museum zu ihnen kommt!"
Minoische Kultur, mykenische Kultur
Die kretische Kunst wird nach dem sagenhaften König Minos auch minoische Kunst genannt.
Kretisch-minoische Kunst ist die Kunst Kretas von etwa 2900-1600 v. Chr. (minoische Kunst) und die mykenische Kunst Kretas und des griechischen Festlandes von etwa 1600-1100 v. Chr., auf Kreta nur bis 1200 v. Chr.
In den Schachtgräbern von Mykene, das im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. seine Blütezeit hatte, entdeckte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann bedeutende Zeugnisse dieser Kultur. Ein erhalten gebliebenes Zeugnis ist das Löwentor aus dem 13. Jahrhundert v. Chr.
Am besten haben die Kunstwerke aus Keramik die Wirren der Jahrtausende überstanden: prachtvoll dekorierte Vasen. Berühmt ist die Schlangengöttin (um 1500 v. Chr.), eine Fayence-Statuette, die man aus dem Schutt des Palastheiligtums von Knossos geborgen hat. Bronzegefäße der Zeit fanden meist im Haushalt Verwendung. Aber auch Dolche und Schwerter sowie Rüstungen wurden damals aus Bronze gefertigt.
Der Schmuck der kretisch-mykenischen Damen war aus Gold, Bergkristall, Lapislazuli, Elfenbein, Fayence und Glas gefertigt.
Geometrische Kultur
Als Weiterführung der spätmykenischen Kunst entwickelte sich gegen Ende des 11. Jahrhunderts v. Chr. auf dem griechischen Festland die geometrische Kunst. An die Stelle der naturhaften kretisch-mykenischen Formensprache tritt in der geometrischen Kunst ein mathemathisch-ordnender Stilwille. Neu ist die Verwendung des Lineals und des Zirkels. Auch der Schmuck dieser Zeit wird von den strengen Grundsätzen der Geometrie beherrscht.
Archaische Kultur
An den Tempelbauten des 8. und 7. Jahrhunderts v. Chr. entwickelte sich die Baukunst. Am Anfang wurde noch mit Lehmziegeln und Holz gebaut, später wurden die Formen auf Stein übertragen. In der Plastik entwickelte sich ein monumentaler Stil. Als Werkstoffe dienten Marmor, Bronze, Ton und Kalkstein. Im Typus der nackten Jünglingsfigur wurden Götter, Helden, siegreiche Wettkämpfer verkörpert. Götter oder Weihestatuen wurden bekleidet dargestellt.
Neben der Rundplastik entwickelte sich eine Reliefkunst, die vorzugsweise für die Dekoration der Tempel eingesetzt wurde.
Statuetten aus Ton und Bronze gibt es seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. Sie stellten Menschen, Tiere und mysthische Wesen dar und sind von hoher Qualität.
Klassische Kultur (5. und 4. Jahrhundert v. Chr.)
Der Beginn der griechischen Klassik fällt in die Wirkungszeit des großen Staatsmannes Perikles, unter dessen demokratischer Regierung Athen zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens und künstlerischen Schaffens im antiken Griechenland wird.
Die klassische Baukunst verfeinerte die Formen und Proportionen zur Perfektion. Der Zeustempel von Olympia, das Parthenon auf der Akropolis von Athen und andere bedeutende Tempelbauten entstanden.
In der Plastik begann die Zeit des strengen Stils. Die starren Formen der früheren Zeit wurden gesprengt, der menschliche Körper wurde anatomisch studiert. Höchstleistungen des strengen Stils sind u.a. der Wagenlenker von Delphi und der Poseidon vom Kap Artemision, den Fischer aus dem Meer geborgen haben.
Eine weitere Steigerung brachte die hohe Klassik. Bildhauer wie Myron, Phidias und Polyklet schufen Skulpturen, welche die Bildhauerkunst bis in unsere Zeit beeinflussen. (Diskuswerfer, Athena-Marsyas-Gruppe, die Heroen von Riace, u.a.)
Im 4. Jahrhundert setzte sich eine romantische Auffassung durch. Praxiteles und Lysipp bestimmten die Kunst der Zeit. Skulpturen wie Hermes mit dem Dyonisosknaben, einschenkender Satyr und vor allem die Aphrodite von Knidos sind herrliche Beispiele für die Kunstauffassung der griechischen Klassik.
Hellenismus
Mit den Eroberungsfeldzügen Alexander des Großen beherrschte die griechische Kunst das Mittelmeer und den Orient. Im Tempelbau herrschte der ionische und korinthische Stil vor.
Die Bildhauerkunst der hellenistischen Zeit leitete Lysipp ein. Die Tempelanlagen wie die in Pergamon wurden reich mit Statuen ausgeschmückt. Zu Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde die Nike von Samothrake, gegen Ende die Venus von Milo geschaffen. Einen Endpunkt, bzw. eine letzte Steigerung, erlebte die hellenistische Plastik mit der Laokoon-Gruppe. Die Malerei der Zeit wurde von Apelles bestimmt. Historische Ereignisse, Porträts und Genrebilder waren Themen, welche die hellenistischen Maler darstellten.
Sammelbegriff für alle Gussverfahren, die ars mundi durch spezialisierte Kunstgießereien ausführen lässt.
Steinguss
Entspricht dem Kunstmarmor, mit dem Unterschied, dass statt Marmorpulver der zu replizierende Stein in pulverisierter Form verwendet wird.
Kunstbronze
Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.
Guss in Holzoptik
Um größtmögliche Originaltreue zu garantieren, wird ein künstlich hergestelltes Holzimitat als Basismaterial verwendet, das in Dichte, Bearbeitbarkeit, Farbe und Oberflächenstruktur die typischen Holzeigenschaften aufweist.
Keramikguss
Bei Keramikguss wird in der Regel Gießton verwendet, der dann gebrannt und evtl. glasiert wird. An Stelle der üblichen Kautschukformen müssen bei Keramikguss - wie auch bei der Porzellanherstellung - oft komplizierte Gipsformen verwendet werden.
Bronzeguss
Hier kommt in der Regel das Jahrtausende alte Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.
Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.
Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.
Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.