Bild "Ostende" (1844), gerahmt
Bild "Ostende" (1844), gerahmt
Kurzinfo
Reproduktion auf Papier | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 75 x 94 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Ostende" (1844), gerahmt
Original: 1844, Öl auf Leinwand, 91,6 x 122 cm, Neue Pinakothek, München.
Hochwertige Edition auf Papier. Gerahmt in silberfarbener Massivholzleiste mit Passepartout, verglast. Format 75 x 94 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über William Turner
1775-1851
Englischer Öl- und Aquarellmaler. Er malte hauptsächlich Landschaften, Historienbilder und Seestücke.
Bereits in jungen Jahren erreichte William Turner höchste technische Perfektion und wurde als einer der bedeutendsten Künstler Großbritanniens an die Royal Academy berufen, neun Jahre später zählte er zu deren Mitgliedern.
Experimente mit neuen Techniken und die intensive Beschäftigung mit Goethes Farbenlehre lösten zusammen mit ausgiebigen Reisen bei Turner einen wichtigen Stilwandel aus. Mutig verließ er die etablierten Regeln von Bildtradition und Gegenstandsrealismus und widmete sich intensiv den Effekten von Licht und Bewegung.
Für seine völlig neuartige Malerei erntete Turner viel Kritik. Doch seine genaue Beobachtung der Natur und das fließende Licht in den Gemälden des großen Romantikers bereiteten den Weg für die Impressionisten und für die Entwicklung der modernen Malerei.
Der Großteil seiner Werke befindet sich in der Londoner Tate Gallery.
Aus der Literatur und Philosophie auf die bildende Kunst übergreifende, etwa um 1800 einsetzende geistige Haltung, die aber in der bildenden Kunst keinen eigenen Stil hervorgebracht hat.
Die Kunst der Romantik wurde von Inhalten, dem sie tragenden Lebensgefühl und den durch sie ausgelösten Empfindungen bestimmt. Innerlichkeit und Gefühl, Traum und Fantasie, Natur und Welt, die Kraft des Mythischen und das Streben in die Unendlichkeit wurden zu zentralen Themen. Der eigentliche Bereich romantischer Kunst liegt in der Malerei und der Handzeichnung. Hier rückte vor allem die Landschaft als immer wieder aufgegriffenes Thema in den Vordergrund: Mensch und Natur wurden zu einander in Beziehung gesetzt, Stimmungen reflektiert. Neben einem neuen Naturgefühl stand eine Erneuerung der religiösen Haltung und eine Rückbesinnung auf das Vergangene, auf Tradition, Geschichte, alte Sagen, Märchen sowie auch auf die Kunst alter Meister und Epochen. Besonders in Deutschland handelte es sich dabei um eine stark national geprägte Kunst.
Als Hauptvertreter in Deutschland gelten u.a.: C.D. Friedrich, P.O. Runge, J.A. Koch, M. v. Schwind oder auch die Künstlergruppe der Nazarener. Die französische Romantik, die von anderen Tendenzen getragen wurde als die deutsche, wird vor allem durch die Kunst von E. Delacroix repräsentiert.
Etwa um 1830 ging das Zeitalter der Romantik zu Ende.