Bild "Die Öffnung des fünften Siegels" (1608-1614), gerahmt
Bild "Die Öffnung des fünften Siegels" (1608-1614), gerahmt
Kurzinfo
Reproduktion auf Papier | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 48 x 34 cm (H/B)
Detailbeschreibung
Bild "Die Öffnung des fünften Siegels" (1608-1614), gerahmt
Die Öffnung des fünften Siegels (auch: Das fünfte Siegel der Apokalypse oder die Vision des heiligen Johannes) ist ein nur als Fragment erhaltenes Gemälde von El Greco, das zwischen 1608 und 1614 entstanden ist.
Original: 1608-1614, Öl auf Leinwand, 222,2 x 193 cm, Metropolitan Museum of Art, New York.
Hochwertige Edition auf Papier. Gerahmt in silberfarbener Massivholzleiste mit Passepartout, verglast. Format 48 x 34 cm (H/B).
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über El Greco
El Greco (1541-1614) wurde unter dem bürgerlichen Namen Dominikos Theotokopoulos auf Kreta geboren. Der aufgrund seiner Herkunft "El Greco" (spanisch: "der Grieche") genannte Künstler war eine der herausragenden Malerpersönlichkeiten der Spät-Renaissance und des Manierismus.
In Italien arbeitete er im Atelier von Tizian und erhielt von Tintoretto wichtige Anregungen. In Rom wurde er mit den Werken Michelangelos konfrontiert. Im spanischen Toledo wurde er Hofmaler von Philipp II. und unterhielt eine große Werkstatt.
Mit seiner fortschrittlichen Malerei war El Greco seiner Zeit weit voraus: Griechischbyzantinische Einflüsse mischte er mit dem Manierismus, wodurch er der Renaissancekunst eine Umdeutung ins Visionäre, Immaterielle verlieh. So malte er seine Figuren überlang, schmal und feingliederig vor Hintergründen, aus denen einzelne Farben hell aufleuchten.
(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.
Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.
In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.