Bild "Wacholderwald II (Heideblüte & Wacholderwald bei Schmarbeck)" (2011), gerahmt
Bild "Wacholderwald II (Heideblüte & Wacholderwald bei Schmarbeck)" (2011), gerahmt
Kurzinfo
ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Massivholzleiste | Format 65 x 55 cm
Detailbeschreibung
Bild "Wacholderwald II (Heideblüte & Wacholderwald bei Schmarbeck)" (2011), gerahmt
Diese großflächige Heideblüte mit üppigem Wacholderbestand fand Suplie hinter dem Heideort Schmarbeck: intensives Lila kombiniert mit dunkelgrünem Schimmern. Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren, direkt auf Künstlerleinwand übertragen, auf Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, auf der Rückseite vom Künstler von Hand nummeriert und signiert. Keilrahmenformat 60 x 50 cm (B/H). Gerahmt in anspruchsvoller Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 65 x 55 cm (B/H). Exklusiv bei ars mundi.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Frank Suplie
Unter dem freien Himmel der Landschaft ins Wesen geschaut, so malt Frank Suplie. Wie alle Norddeutschen Realisten hat bei ihm das Motiv Vorrang, nie würde er etwas vernachlässigen. Er verwendet selten Grau oder Braun, verschmutzte Farben schon gar nicht; eher ist ein Pastellton vorherrschend, der dann, punktuell, hier und da, sich zu einem reinen Rot oder Gelb steigert. In dieser hellen Skala bewegt sich die Malerei des Frank Suplie - er beherrscht sie virtuos.
Frank Suplie (*1950) - Absolvent der Berliner Hochschule für Bildende Künste und Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann - fand seine Motive lange Zeit, indem er schlicht einen Blick aus dem Fenster seines Ateliers in einem alten Fabrikgebäude warf.
Zur Freiluftmalerei kam er 2005 durch eine Einladung, die er voller Skepsis annahm, denn Suplie arbeitet ausschließlich in der traditionellen Technik der Eitempera, bei der wasserverdünntes Eigelb als Bindemittel für die Farbpigmente eingesetzt wird. Es gelang. "Den historischen Hinweis, dass Pleinairmalerei nur seit der Erfindung der Tubenfarben zu bewältigen ist, habe ich widerlegt", berichtet er mit berechtigtem Stolz. Seither nimmt Suplie regelmäßig an den Treffen der "Norddeutschen Realisten" teil, die sich zur Pflege der Freiluftmalerei zusammengeschlossen haben. Das Ergebnis sind souverän komponierte Landschaftsbilder, die durch ihre Maltechnik und die damit erzielten warmen Pastelltöne hervorstechen.
Suplies Landschaftsimpressionen sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten.
Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.
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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".
Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.
Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.