Bild "Vase of Flowers" (ca. 1670)
Bild "Vase of Flowers" (ca. 1670)
Kurzinfo
ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 980 Exemplare | nummeriert | signiertes Zertifikat | Reproduktion auf Alu-Dibond hinter Acrylglas | Format 70 x 49 cm (H/B) | Aufhängevorrichtung
Detailbeschreibung
Bild "Vase of Flowers" (ca. 1670)
Original: ca. 1670, Öl auf Leinwand, 74 x 52,5 cm, Mauritshuis, Den Haag, Niederlande.
Edition hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte. Auf 980 Exemplare limitiert und nummeriert. Inklusive signiertem Zertifikat. Format 70 x 49 cm (H/B). Mit Aufhängevorrichtung. Aufgrund der glatten Oberfläche kann es je nach Lichteinfall zu Spiegeleffekten kommen. ars mundi Exklusiv-Edition.
Hersteller: ars mundi Edition Max Büchner GmbH, Bödekerstraße 13, 30161 Hannover, Deutschland, [email protected]
Über Jan Davidsz de Heem
Jan Davidsz de Heem (1606-1683/1684) war der begabteste Vertreter einer großen holländisch-flämischen Künstlerfamilie, dessen Darstellungsweise an Eleganz und Feinheit nicht zu übertreffen war.
Er war einer der größten Blumen- und Früchtemaler der holländischen Schule. Er verband mikroskopische Feinheit der Ausführung und feinsten Geschmack im Arrangement. Er malte vor allem Vasen mit Blumensträußen, oft mit Insekten und Schmetterlingen bevölkert.
Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.
Epochenbegriff für die Kunst des 17. Jahrhunderts. Der um 1600 von Rom ausgehende Kunststil des Barock durchdrang innerhalb kürzester Zeit die bildende Kunst, Literatur und Musik in fast ganz Europa und reichte in den bildenden Künsten bis etwa 1770. Die letzte Phase wird im allgemeinen durch das Rokoko gekennzeichnet.
Als charakteristische Merkmale können genannt werden: Die schwellende Bewegung aller Formen, die Aufhebung der Grenzen zwischen Architektur, Malerei und Plastik, die zu dem für die Epoche typischen Gesamtkunstwerk führte, und vor allem auch der gezielte Umgang mit der Lichtführung, die zu einer wichtigen künstlerischen Komponente wurde. Die Unterordnung der Teile unter das Ganze bewirkte die Entstehung eines einheitlichen und zugleich dynamischen Raumes, der in den prächtigen Bauten dieser Zeit voll zur Geltung kommt.
Die Barockkunst mit ihrem Hang zu Größe, Prachtentfaltung und rauschender Fülle zeigt deutlich den Wunsch zur Repräsentation, der ein Anliegen der weltlichen und kirchlichen - vor allem der durch die Gegenreformation gestärkten katholischen - Auftraggeber dieser Zeit war. In der Malerei zeigen sich vor allem in der Altar- und Deckenmalerei, der Historie und dem Porträt die für den Barock charakteristischen Merkmale.
Als typische Repräsentanten gelten u.a. Künstler wie Anthonis van Dyck oder Peter Paul Rubens sowie Gian Lorenzo Bernini auf dem Gebiet der Plastik.