(Videolänge: 1:57 min.)
Siegward Sprotte: "Im Garten meiner Mutter II"
Sprotte fand die Inspiration für seine Werke in den Landschaften der Länder ganz Europas. Er war aber auch ein großer Bewunderer von Gartenanlagen. Die Gartenkunst, so sagte er einmal, sei eine hohe Schule, bei der sich Natur und Kunst miteinander anfreundeten. Seine Liebe zu Blumen und Gärten spiegelt sich in zahlreichen Werken wider. So auch in diesem Gemälde aus dem Jahr 1975. Sprotte konzentrierte sich hier vollständig auf die Blüten der Blumen. Mit seinem abstrahierenden Malstil ließ Sprotte den Farben mehr Raum, so dass sie kräftiger strahlen können. Zusätzlich verstärken sich das leuchtende Gelb und das intensive Rot durch ihren Kontrast gegenseitig.
Weitere Informationen zum Bild "Im Garten meiner Mutter II" (Version schwarz-goldfarben gerahmt)...
Weitere Informationen zum Bild "Im Garten meiner Mutter II" (Version schwarz-silberfarben gerahmt)...
Weitere Informationen zum Bild "Im Garten meiner Mutter II" (Version naturfarben gerahmt)...
Siegward Sprotte: "In meinem Garten"
(Videolänge: 1:55 min.)
Sprottes zentrales Sujet war die Landschaftsmalerei. Was ihn von vielen anderen Künstlern dieses Genres unterschied, war seine Darstellungsweise. Er bewegte sich stets an der Grenze von Gegenständlichkeit und Abstraktion. Häufig komponierte er die Motive seiner Gemälde aus vielen einfarbigen Farbflächen. Auch bei diesem Gemälde aus dem Jahr 1981 entsteht der Bildeindruck wie in einem Mosaik aus zahlreichen einzelnen Elementen. Die charakteristischen, hoch aufragenden Blüten des Rittersporns fügte er aus kräftigen Farbtupfern zusammen. Auch wenn Sprotte auf botanische Details verzichtet, bleiben die Pflanzen leicht erkennbar und die Atmosphäre eines duftenden Gartens im Sommer wird beinahe spürbar.
Weitere Informationen zum Bild "In meinem Garten" (Version naturfarben gerahmt)...
Weitere Informationen zum Bild "In meinem Garten" (Version hell gerahmt)...
Weitere Informationen zum Bild "In meinem Garten" (Version silberfarben gerahmt)...